Bass-Bariton in Konzert und Lied

Der Bass-Bariton Christoph Schweizer konzertiert mit namhaften Dirigenten und Ensembles, wie Jos van Veldhoven (Nederlandse Bachvereiniging), Jeremie Rohrer (Chorwerk Ruhr), Hans-Christoph Rademann (Bachakademie Stuttgart – JSB Ensemble), Kay Johannsen (Solistenensemble Stimmkunst) oder Rainer Johannes Homburg (Stuttgarter Hymnus Chorknaben).

Zusammen mit dem Pianisten Roland Hagemann widmet er sich intensiv dem Kunstlied und gibt regelmäßig Liederabende mit Franz Schuberts „Winterreise“ und anderen Liederabendprogrammen. Seit 2017 sind die beiden Künstler Stipendiaten der Stiftung „YEHUDI MENUHIN Live Music Now“.

Christoph Schweizer war 2018 Finalist des Internationalen Antonín-Dvórak-Wettbewerbs in Karlovy Vary (Tschechien) in der Kategorie Lied sowie Teilnehmer des 47. Bundeswettbewerbs Gesang. 2017 erfolgte ein Stipendium der Bachakademie Stuttgart im Rahmen des Musikfests und 2014 war er Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes in den Fächern Dirigieren und Gesang.

Seit 2015 ist Christoph Schweizer freier Mitarbeiter des SWR Vokalensemble Stuttgart, Chorwerk Ruhr und Orpheus Vokalensemble. Konzerte unter erstklassigen Dirigenten wie Michael Alber, Marcus Creed, Florian Helgath, Rupert Huber, Risto Joost, Cornelius Meister und Jukka-Pekka Saraste führten ihn dabei an bedeutende Konzertorte von Stuttgart bis Shanghai.

Derzeit studiert der junge Bass-Bariton Master Liedgestaltung in der Klasse von Prof. Cornelis Witthoefft (HMDK Stuttgart). Gesanglich betreut wird er von Melanie Diener. Meisterkurse besucht er unter anderem bei Klesie Kelly, Angelika Kirchschlager, Magreet Honig, Robert Holl, Rudolf Piernay, Olaf Bär, Peter Harvey und Andreas Scholl.

Des Weiteren hat Christoph Schweizer abgeschlossene Studien in den Fächern Schulmusik (Hauptfach Viola), Bachelor Gesang (Prof. Andreas Reibenspies), Master Dirigieren (Prof. Michael Alber) und Master Konzertgesang (Melanie Diener) vorzuweisen.

Stand Dezember 2018


„Ich komme vom Gebirge her,
es dampft das Tal, es braust das Meer.“