Dirigent

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Christoph Schweizer studierte Master Dirigieren in der Klasse von Prof. Michael Alber (Trossingen). Nach erfolgreichem Abschluss mit Auszeichnung arbeitet er freiberuflich mit verschiedenen Chören und Orchestern zusammen. Ein Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt dabei im Bereich des chorsinfonischen Oratoriums. Als ausgebildeter Bratscher und professioneller Sänger dirigiert Christoph Schweizer sowohl Orchester als auch Chor und gilt damit als Vertreter einer neuen Dirigentengeneration. Durch gezielte Studien war es ihm möglich, sich sowohl für die künstlerische Arbeit mit Chören als auch Orchestern auszubilden.

Der junge Dirigent belegte diverse Meisterkurse bei Prof. Marcus Creed, Prof. Dieter Kurz, Prof. Sebastian Tewinkel und Frieder Bernius.

Konzertdirigate wie Johann Sebastian Bachs „Matthäuspassion“ und „Magnificat“, Wolfgang Amadeus Mozarts „Requiem“, Franz Schuberts „Große Messe“ in Es-Dur, Felix Mendelssohns „Lobgesang“ und „Elias“, Anton Bruckners „Te Deum“, Francis Poulencs „Gloria“, Giuseppe Verdis „Te Deum“ und Robert Schumanns „Goethes Faust Szenen“ stellen bisherige Höhepunkte seiner chorsinfonischen Arbeit dar.

Er dirigierte dabei das Südwestdeutsche Kammerorchester Pforzheim, die Junge Süddeutsche Philharmonie Esslingen, das Barockorchester Trossingen, das Sinfonieorchester Aalen, das Strohgäu Sinfonieorchester, die Stuttgarter Saloniker, den Kammerchor Trossingen, den Hochschulchor Trossingen, den Jungen Chor Süddeutschland, die Voces Esslingen, die Chorvereinigung Ludwigsburg und das ChorForum Ludwigsburg.

Als ausgebildeter Sänger bildet die Arbeit mit a-cappella-Werken einen weiteren Schwerpunkt im Wirken des Dirigenten Christoph Schweizer. Inhaltlich vielseitige Konzertprogramme und die Verbindung von historischer Literatur mit Neuer Musik entsprechen dabei der Leitlinie seines künstlerischen Ausdrucks.


Stand Oktober 2017